Pasek dekoracyjny

Über die Gemeinde

Vorsteher der Gemeinde Luzino
Jarosław Piotr Wejer
ul. Ofiar Stutthofu 11
84-242 Luzino
1. Stock, Zimmer Nr. 9

Vorsteher der Gemeinde Luzino empfängt Interessenten montags von 14:30 bis 15:00 Uhr und dienstags von 9:00 bis 11:30, ein anderer Termin erst nach Vereinbarung mit dem Sekretariat möglich.
Jarosław Piotr Wejer ist seit 1992 Vorsteher der Gemeinde Luzino. Er ist ein Absolvent der Technischen Universität Danzig. 1900–1992 war er Sekretär der Gemeinde Luzino, während seiner Amtszeiten 1990-1994, 1994-1998 und 1998-2002 war er hingegen auch Rat der Gemeinde Luzino. Als erfahrenes Mitglied der Selbstverwaltung setzt er während der Ausübung seines Amtes viele wertvolle und wichtige Investitionen um, u.a. im Bereich des Schulwesens, der Straßeninfrastruktur oder des Umweltschutzes und der Kultur. Für ihre Durchführung beschafft er mit Erfolg die Mittel aus Europäischen Fonds. Bei der Durchführung seiner Arbeit behandelt Jarosław Piotr Wejer die Gemeinde Luzino wie einen besonderen Ort auf der Erde. Seit 1992 trifft er viele gute Entscheidungen, deren Widerspiegelung Investitionen sind, die den Bewohnern der Gemeinde Luzino dienen.

 

Jarosław Piotr Wejer ist der Vater von drei erwachsenen Töchtern – Monika, Emilia und Alicja, und der Mann von Irena Bożena. Der Vorsteher verbringt seine Freizeit, indem er gemeinsam mit der Familie Rad fährt – das ist sein Hobby.

 

Stellvertretende Vorsteherin der Gemeinde Luzino
Sekretärin der Gemeinde Luzino

Marzena Meyer
ul. Ofiar Stutthofu 11
84-242 Luzino
1. Stock, Zimmer Nr. 11
Tel.: (58) 678-20-68, Durchw.-Nr. 36
E-Mail:
sekretarz@luzino.pl
Stellvertretende Vorsteherin der Gemeinde Luzino empfängt Interessenten in den Öffnungszeiten des Amtes.

 

Schatzmeisterin der Gemeinde Luzino
Krystyna Skowrońska
ul.
 Ofiar Stutthofu 11
84-242 Luzino
Erdgeschoss, Zimmer Nr. 7
Tel.: (58) (58) 678-20-68, Durchw.-Nr. 35
E-Mail: skarbnik@luzino.pl

Schatzmeisterin der Gemeinde Luzino empfängt Interessanten in den Öffnungszeiten des Amtes.

Am 11. April 1992 haben die Mitglieder des Gemeinderates den Beschluss Nr. XIX/124/92 betreffend die Bestimmung des Wappens bestätigt. Gemäß dem Statut der Gemeinde Luzino vom 28. März 2011 stellt das Gemeindewappen einen durch eine vertikale Linie in zwei gleiche Felder geteilten Schild dar. Die linke Seite des Schildes stellt auf einem gelben Hintergrund ein Abbild der Hälfte eines Greifes in schwarzer Farbe vor. Die rechte Seite des Schildes stellt auf einem blauen Hintergrund ein Abbild des Heiligen Lorenz mit Heiligenschein und einem Gitter in der Hand. Er ist in ein langes weißes Gewand und ein rotes Ornat gekleidet.

Das Gemeindewappen kann auf eine Weise benutzt werden, die ihm die gebührende Hochachtung und Ehre gewähren. Das Recht zur Nutzung des Gemeindewappens steht zu:

  1. den Gemeindeorganen,
  2. den Organisationseinheiten der Gemeinde,
  3. den Selbstverwaltungsangestellten und den Ratsmitgliedern bei Sachen, die mit der Mandatsausübung verbunden sind,
  4. den natürlichen Personen, die kein Gewerbe betreiben,
  5. den natürlichen und den juristischen Personen, die ein Wirtschaftssubjekt sind,
  6. anderen Subjekten.

Gemeindevorsteher darf die Nutzung des Gemeindewappens verbieten, wenn das zu dessen Nutzung berechtigte Subjekt dies auf eine Weise tut, die dem Wappen keine gebührende Hochachtung und Ehre gewährt, gefährdet gute Sitten, Interessen der Gemeinde oder den guten Namen der Gemeinde.

 

DAS LOGO UND DIE LOSUNG DER GEMEINDE LUZINO

 

Am 8. Juni 2015 hat die Wettbewerbskommission unter Teilnahme: Jarosław Wejer, Bartłomiej Formela, Małgorzata Kaliszewska und Marian Mielewczyk entschieden, dass im Wettbewerb für die Schaffung des Logos und der Losung Frau Jagoda Niemczyk aus Gdańsk gewonnen hat. Ihre wurde ein Preis in Höhe von 2500 PLN überreicht. Der Preis wurde während einer feierlichen Sitzung des Rates der Gemeinde Luzino anlässlich 25 Bestehen der Selbstverwaltung verliehen.

Der Wettbewerb für die Schaffung des Logos und der Losung wurde am 6. Mai 2015 ausgeschrieben und hat bis den 29. Mai 2015 gedauert. Sein Ziel war, zur Projektentstehung eines Logo- und einer Losung für Werbungs-, Iidentifikations- und Kommunikationszwecke der Gemeinde Luzino zu führen. Von 1. Juli 2015 r. bis 7. Juli 2015 r. hat eine Abstimmung der Internetsurfer auf der Facebook-Fanpage der Gemeinde Luzino stattgefunden, die über die Wahl des Logos entschieden haben. Die Wettbewerbskommission hat bei der Bewertung der Arbeiten die berücksichtigt, die bei der Abstimmung der Internetsurfer die ersten drei Plätze erobert haben.

Das Logo bezieht sich durch ihre Form auf die moderne Kaschubei. Es stellt eine Weitsicht in die Tiefe der Kaschubei vor und zeigt dadurch die Verbindung der Region mit der See, mit der Betonung aber, dass der Boden, auf dem die Gemeinde Luzino gelegen ist, befindet sich nicht in direkter Nachbarschaft mit der See. Die Modernität wurde durch die Dynamik der Komposition ausgedrückt, die zum Ziel hat, sich auf die gut entwickelnde Region und das „Spiel“ mit dem kaschubischen Muster zu beziehen, das endgültig eine Assoziation mit der Blume hervorruft, die die Ausgangsform war. Die Farbgebung des Logos bleibt auch nicht von den kaschubischen Traditionen abgerissen, mit denen die Gemeine Luzino stark verbunden ist. Die Farben wurden durch die in der Kaschubischen Stickerei verwendeten Farben inspiriert, und im Logo haben sie zusätzliche Bedeutungen: Felder, Wälder, der Himmel, die Sonne. Das Logo bezieht sich nicht nur auf eine Ortschaft, die sich auf dem Gebiet der Gemeinde Luzino befindet. Daher der universelle Charakter des Logos, der auf keinen konkreten Ort in der Gemeinde hinweist – der Gemeinde, die sowohl an zahlreichen Legenden wie auch an wahren Geschichten reich ist.

Die mit der Inspiration des Logos verbundene Losung (die Blume, das kaschubische Muster), dient der Charakterisierung der Gemeinde Luzino als Ort mit einer langer Tradition, die mit der Region verbunden ist und die deren Verzierung darstellt. In ihm befindet sich ein Bezug auf die Nähe mit der Natur. Er charakterisiert die Gemeinde Luzino als Ort, der eine vielseitige Entwicklung erlebt.

Die Gemeinde Luzino ist im Nordteil der Woiwodschaft Pommern gelegen, gehört zum Landkreis Lauenburg [Powiat Wejherowski] und umfasst die Fläche von 112 kmauf dem Gebiet von drei physisch-geographischen Einheiten: der Baltikküste, der Kaschubischen Seenplatte und des Urstromtals Łeba-Reda.

Durch das Gebiet dieser Gemeinde fließen die folgenden Flüsse: Reda und Łeba, (im Nordteil der Gemeinde), Bolszewka, anfänglich Łuzińska Struga genannt (im mittelöstlichen Teil der Gemeinde Gościna (im nördlich-östlichen Teil der Gemeinde).

Die Gemeinde charakterisiert sich durch ein abwechslungsreiches Relief mit zahlreichen Flachländern, Tälern, Anhöhen. Die höchste Anhöhe befindet sich in Milwino – 201 m ü.d.M., und der niedrigste Punkt in Zelewo befindet sich auf der Höhe von 35 m ü.d.M.

Fast die Hälfte der Fläche stellen Kiefern- und Buchenwälder mit durch unter Umweltschutz stehenden Gebieten dar, solchen wie: Morast Robakowski und Torfmoor in Zielony Dwór – Übergangsmoore, Morast Luziński – Torf- und Moorgesellschaften, Źródła Jadwigi und Stara Łąka – feuchte Wiesen mit seltenen Gattungen von Sumpfpflanzen, Bielawa – eine feuchte Torfwiese mit seltenen und geschützten Pflanzengattungen, Wołowe Uroczysko – Moorwald. In der Gemeinde befinden sich zahlreiche Denkmäler der unbelebten Natur – Findlinge. Durch die Gemeinde läuft die Landstraße Nr. 6 Gdańsk – Szczecin, die zugleich eine internationale Trasse E-28 Gdańsk – Berlin ist, und die Bahnlinie Gdańsk – Stargard Szczeciński.

Die Gemeinde besteht aus 12 Vorsteherortschaften: Barłomino, Dąbrówka, Kębłowo, Kochanowo, Luzino, Milwino, Sychowo, Tępcz, Wyszecino, Zelewo und Zielnowo, die insgesamt 14.805 Bewohner zählen. Die Gemeinde kennzeichnet sich durch ein hohes Bevölkerungswachstum. Dieses ist durch die Migration der Menschen aus größerer Städte verursacht, die nach Ruhe und Stille sowie nach einer guten Verbindung mit dem Arbeitsplatz und der Schule suchen.

Der Behördensitz ist das Dorf Luzino, das zugleich eines der größten Dörfern mit kleinstädtischem Charakter in der Woiwodschaft Pommern ist. Es liegt an der Spitze, wenn es um die Bewohnerzahl geht – 7299.

Die ersten Siedlungsspuren in Luzino und in der Gegend stammen aus der Stein- und Bronzezeit, und die letzten aus der Epoche des Einflusses der römischen und der sorbischen Kultur (7. Jh. v.Ch.). Alle Informationen über die Siedlung wurden durch archäologische Untersuchungen bestätigt und beschrieben. Es wurden 27 Stellungen untersucht. Man hat die Anwesenheit von 23 Friedhöfen, 12 Siedlungen, 21 Siedlungspunkten, 140 Siedlungsspuren, einem Münzschatz und einem Burg aus dem 9. Jh.
Auf dem Gemeindegebiet funktionieren Gastronomiepunkte, ein Hotel und bezaubernde agrotouristische Ferienbauernhöfe und das ganze Jahr über zu vermietende Gastzimmer.

Durch die Tätigkeit des regionalen dramatischen Theaters, der Band „Luzińskie Dzwoneczki”, des Kreises der Landwirtinnen in der Gemeinde verflochten sich die Tradition und die Modernität. Das seit 13 Jahren stattfindende Festival des Kaschubischen Liedes „Kaszëbsczé Spiéwë” hat verursacht, dass die Gemeinde Luzino für „die Hauptstadt des kaschubischen Liedes“ nominiert wurde. Jedes Jahr wurden zahlreiche Veranstaltungen unter freiem Himmel organisiert, die mit alten kaschubischen Gebräuchen verbunden sind, u.a. Erntefest und Mittsommerfest (die immer am letzten Sonntag des Augustes stattfinden) mit einem sehr spektakulären Umzug durch Straßen Luzinos.

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Gminny Biuletyn Informacyjny – lipiec 2019 r.

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